Schluss mit der Selbstsabotage

Kennst du das auch?

1. Du schiebst ständig auf

  • Obwohl du seit Wochen Schmerzen hast, gehst du nicht zum Arzt.
  • Obwohl du schon lange eine eigene Homepage aufsetzen wolltest, feilst du immer noch am Businessplan herum. 
  • Obwohl du Deine Kunden anrufen müsstest, machst du dir lieber noch einen Kaffee.

Sicher kommt dir so etwas oder Ähnliches sehr bekannt vor.

Das Aufschieben der wirklich wichtigen Dinge ist ein absoluter Blockierer von Erfolg und Erfüllung im Leben.

2. Du musst alles perfekt machen

  • Wenn du dich an eine Aufgabe setzt, dann muss sie bis zum Ende perfekt sein. 
  • Lieber noch die ganze Nacht an der Präsentation sitzen, als einen kleinen Fehler zu riskieren.
  • Lieber die E-Mail zehn Mal überlesen, als nur eine missverständliche Aussage darin. 

Qualität ist wirklich eine sehr gute Sache und spricht für sich. Doch wenn es zu viel des Guten wird, dann ist es nur noch hinderlich. Denn Perfektionismus raubt viel Zeit und Energie und bringt am Ende nichts. Denn auch die Freude über die eigenen Erfolge hält sich sehr in Grenzen. Denn wer Fehler sucht, wird auch welche finden.

3. Du lenkst dich mit anderen Dingen ab

  • Kurz noch Facebook oder die E-Mails checken und danach anfangen.
  • Oh je, die Wohnung ist so dreckig, noch schnell staubsaugen und dann loslegen mit schreiben. 
  • Es ist so schönes Wetter und Bewegung ist ja auch wichtig, also zuerst noch eine Runde joggen im Park.

Die Liste möglicher vermeidender und damit selbstboykottierender Verhaltensweisen ist lang.

4. Du denkst viel zu viel nach

  • Grübeln, Zweifel, Sorgen und das andauernde Gedankenkarussell in deinem Kopf machen dich verrückt?
  • Soll ich das tun oder jenes?
  • Wie könnte ich „das“ lösen? 
  • Was werden „die Anderen“ dazu sagen?

Dieses lästige Nachdenken bringt dich keinen Millimeter weiter. Im Gegenteil: Es ist Teil des Problems. Und sehr oft hat es mit deinen Ängsten zu tun. Und deinen Ängsten kannst du die Macht entziehen.

5. Du kannst keine Entscheidungen treffen

  • Liebst du es, anderen die Entscheidungen zu überlassen?
  • Fällt es dir schwer, Entscheidungen für dein Leben zu treffen?
  • Hast du Angst, dich für das Falsche zu entscheiden?

Auch das ist eine Art von Selbstboykott und darunter liegen wiederum häufig verschiedene Ängste.

6. Körperliche Anzeichen für innere Blockaden

Häufig lösen innere Blockaden körperliche Stressreaktionen aus:

  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Müdigkeit
  • Energielosigkeit
  • Herzrasen
  • Unruhe

7. Weitere Anzeichen, die viele von uns kennen, sind:

  • Trotz intensiver Vorbereitung Blackout bei Vorträgen oder Prüfungen
  • Kritik wird grundsätzlich als Angriff gewertet
  • Überreaktionen bei gewissen Themen
  • Überforderung, nicht wissen wo du anfangen sollst
  • Unzufriedenheit und Frust

 

Woher kommt dieses selbstboykottierende Verhalten?

Wie entstehen innere Blockaden?

Was soll das? Wieso solltest du dir selbst schaden? Das macht doch irgendwie keinen Sinn!

Könntest du dir denken.

Aber wie das mit vielen menschlichen Dingen eben so ist: es ist nicht rational, nicht logisch. Es hat emotionale Gründe. Und sie liegen meistens in der Kindheit. Genaueres dazu erfährst du im Artikel: Eine Kleinigkeit?

Vielleicht wurdest du in deiner Kindheit oft verletzt.

Vielleicht hast du auch nur einmal etwas in den falschen Hals bekommen. Vielleicht sind viele unglückliche Umstände auf einander getroffen. Vielleicht wurde deine Leistung nicht Wert geschätzt. Oder du warst gut in der Schule und wurdest als Streber abgestempelt und ausgeschlossen.

Auch Glaubenssätze wie:

  • ich kann das nicht
  • ich schaffe das nicht
  • ich bin nicht gut genug
  • das habe ich nicht verdient
  • von nix kommt nix
  • du musst immer kämpfen
  • Geld verdirbt den Charakter
  • reiche Menschen sind immer arrogant
  • wir haben es schon immer so gemacht

wirken als innere Blockaden und sind aus unseren Erlebnissen entstanden.

Warum solche oder ähnliche Erlebnisse zu Blockaden führen und nicht einfach durch die Zeit geheilt werden, erkläre ich dir in diesem Artikel: Deine Vergangenheit hat Macht über dich

Schnelle erste Hilfe

Du fühlst dich gerade sehr gestresst, belastet, blockiert, traurig, wütend, …

1. Klopfe die Schlüsselbein-Punkte und atme währenddessen folgendermassen: Atme halb ein, halte den Atem kurz an, atme vollständig ein, halte den Atem kurz an,

atme halb aus, halte den Atem kurz an, atme vollständig aus, atme normal oder beginne nach kurzem Atem anhalten nochmal von vorne.

2. Fühle einfach was du fühlst und klopfe die Schlüsselbein-Punkte bis du ruhiger wirst.

Du kannst beides auch abwechslungsweise wiederholen und auch gleichzeitig tun.

Abendritual

Ein schönes Abend-Ritual für dein Kind oder auch für dich selbst, kannst du in meinem Artikel Abend-EFT für Kinder kennenlernen.

Klopf dich frei

Die Klopftechnik EFT, auch Klopfakupressur oder einfach „klopfen“ genannt, nimmt den Stress und die Belastungen aus aktuellen Gefühlen, Situationen und Erlebnissen, aber auch aus vergangenen, die noch einen Einfluss auf dich haben. Es packt den Stress und die Blockaden an ihrer wahren Wurzel und hilft dadurch, dass du im Hier und Jetzt nicht mehr gestresst, nicht mehr blockiert bist.

 

Was ist dein nächster Schritt?

Du möchtest genauer erfahren, wie du deine Blockaden lösen kannst, wie die Technik EFT funktioniert und wie sie angewendet wird?

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten:

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